Leserstimmen / Rezensionen I

 

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23.09.2016

Zuerst einmal herzlichen Dank für eure Arbeit, die so vielen Kollegen und auch uns herrliche Touren beschert haben. Auf eure Beschreibungen ist immer Verlass, das haben wir bei der Wiederholung von vielen Dutzend Touren aus den Bänden 1 und 2 sozusagen vor Ort überprüft. Und wenn man einmal weiß, dass Ihr Henkel lieber mögt als Platten.... Jetzt wollen wir kurz entschlossen nächste Woche nach Verdon. [...]
Liebe Grüße, Robert W.
 

20.03.2013

ein Interview mit uns (in englischer Sprache) auf klimbingkorns.de ...
zum Interview
 

24.9.2013

Der Kletterblog ulligunde.de war von unserem Band I begeistert....
zur Buchvorstellung

... und hat auch gleich noch ein sehr umfangreiches Interview mit uns veröffentlicht:
zum Interview


24.10.2013

auf-den-berg.de hat unseren Band I mal unter die Lupe genommen.
zur Buchvorstellung

18.09.2010 (Mail von Florian Winner):

Hallo Volker, hallo Nicole,

Wir waren letzte Woche im Bergell, u.a. auf der Allievi-Hütte und sind ein paar Touren aus Eurem Führer geklettert. Wie immer konnten wir uns auf die Angaben  zu Schwierigkeiten, Zustiege, Topos und Hütte (Allievi ist im Vergleich zu anderen Hütten sehr bescheiden) verlassen.
 

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21.04.2010 (Mail von Marcus Hübner):

servus!

erstmal grosses lob fuer die homepage, hat mir schon oft die infos gegeben, die ich gesucht/gebraucht habe. aber ein kleines 'aber' habe ich. bei den routen an der mittagfluh habt ihr euch in der bewertung mind. mal der 'durststrecke' etwas vergriffen. das ding ist auf keinen fall eine VI+, eher eine VI-, bestenfalls eine VI.
zum anderen handelt es sich meines wissens bei der mittagfluh nicht um granit sondern um gneis.

(Anmerkung: Im Buch stand Gneis, online ist es mittlerweile korrigiert - danke für den Hinweis!)

ansonsten - wie gesagt - grossartige, sehr informative site!

gruss
marcus

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10.02.2010 (Mail von Klaus Korherr):

Hallo zusammen,

zuerst mal ein Lob und Dank über den glänzend und sehr gut recherchierten ersten Band. Eine Leidenschaft von mir ist das Sammeln von Kletterführern, so daß ich zwischenzeitlich bestens bestückt bin. Viele der von euch aufgeführten Touren habe ich deshalb auch in anderen Führern stehen, war aber schon öfters für eure zusätzlichen Infos und Einschätzungen dankbar. Gerade eure persönlichen Abweichungen von bestehendem Führermaterial deckten sich oft mit meinen Eindrückten. Von daher freue ich mich auf den neuen Band 2 (möchte ich hiermit bestellen), mit dem sich die Vorfreude und Wartezeit bis zum Frühjahr/Sommer bestimmt bestens überbrücken lässt.

Freundliche Grüsse,
Klaus

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In „Der Klemmkeil - das norddeutsche Klettermagazin“ Ausgabe 2/2009:

Topoguide: Kletterführer Alpen V bis VIII
Von Nicole Luzar und Volker Roth

Dieser Führer hat gefehlt! Schaut mal in den Bücherschrank, da ist noch eine Lücke. Genau da gehört der Topoguide Kletterführer Alpen V bis VIII rein. Im Vorwort beschreiben Nicole Luzar und Volker Roth den Ausgangspunkt, diesen Führer zu machen.

Schon im Zustieg verhauen, Zeitangaben unerreichbar, Topo und Schwierigkeitsangaben nicht korrekt... Die unpräzisen Angaben mancher Führer können schnell einen schönen Bergtag versauen. Darum sind die Infos im Topoguide aus erster Hand. Die Autoren haben alle 240 Routen von Dauphine über Montbancgruppe, Zentralschweiz, Kalkalpen, Dolomiten bis nach Arco selbst geklettert.

Dabei sind viele der großen Extremklassiker, aber auch viele gut gesicherte Plaisirrouten.

Was gute Infos wert sind, merkt man beim Wiederholen der Routen. Alles passt. So soll ein Führer sein, sonst könnte man auch wieder zu Langes Märchenbüchern (die alten Rother-Dolomitenführer) greifen...

Nun muss man zum Berg auch noch hin, vorher irgendwo übernachten und hinterher vom Berg wieder runter. Auch hier ist der Führer absolut verlässlich. Neben Hütten werden auch Biwakmöglichkeiten genannt. Das schont den Geldbeutel und verkürzt den Zustieg. Und dann gibt’s noch eine Menge schöner Fotos, die Lust aufs Klettern machen, Interviews mit Erstbegehern wie dem Bohrteufelchen Claude Remy und Richard Goedeke...

Einziger Mangel: Das Buch ist mit 560 Seiten und 1,3 Kilo Gewicht nicht gerade rucksacktauglich. Mattias hat neulich in den Dolomiten die Topos knallhart mit dem Taschenmesser rausgeschnitten. Das würde ich nicht übers Herz bringen. Man muss sich also schon zuhause für Routen entscheiden und die wichtigsten Seiten kopieren... Falls einem irgendwann die Routen aus dem ersten Band ausgehen: Anfang 2010 wird der zweite Band erscheinen, und es gibt noch einen Korsikaführer. Und dann machen die beiden Autoren mit www.topoguide.de auch noch eine gute Internetseite mit News, Fotos und Aufsätzen über aktuelle Entwicklungen im Bergsport (Erstbegehungsethik, Bewertungen, Bergführerwesen, Sanierungen).

Kurzum: Dieser Führer muss im Bücherschrank jedes Alpinkletterers stehen.
Die Lücke wartet schon, an Weihnachten gefüllt zu werden!
Axel Hake, Braunschweig

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14.10.2009 (Leserbrief von Joe Rainer, Berg- und Schiführer):

Liebe Nicole, lieber Volker,

aufmerksam bin ich in einem Fachhandel für Reise- und Bergliteratur (Freytag und Berndt) auf Eure Führerwerke geworden. Ich besitze nun schon den ersten Kletterführer Alpen und auch den Kletterführer Korsika.
Ich bin nun schon seit über zwei Jahrzehnten hauptberuflich Bergführer und glaube zu wissen, wie wichtig Informationen sind. Schon manchmal habe ich mich über Angaben und Topos geärgert und mich auch gefragt, ob der Autor wirklich selbst die Tour gemacht hat. Sehr oft kommen da Zweifel hoch.
Vieles wird, so glaube ich nur mündlich übernommen bzw. abgeschrieben. Ein Führerautor sollte aber seriös arbeiten und sich seiner Verantwortung bewusst sein, ansonsten soll er die Finger davon lassen. Klingt hart, aber es ist auch hart und unverantwortlich, wenn Topos nicht stimmen.
Ich besitze mittlerweile schon eine kleine Führerbibliothek und beim Vergleich so mancher Tour bezüglich Routenverlauf und Schwierigkeit klaffen oft Welten auf.
Ich habe das Gefühl, dass Ihr es sehr gut macht (zuviel sollte man nicht gleich loben, sonst lässt die sehr gute Qualität nach).
Macht weiter so, viel Glück und kehrt immer gesund von Euren Unternehmungen nach Hause zurück.

Liebe Grüsse aus Graz
Joe

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31.10.2008 (Leserbrief von Hans Waldburger):

Hallo Nicole und Volker,
Vielen Dank für den Newslädder. Der Zufall wollte es, dass ich gerade in den letzten Wochen häufig in eurem Buch rumschmökerte. Man will ja nächstes Jahr endlich mal wieder ein paar richtige Wände erklimmen. Dies, nachdem ich diesen Sommer mit meinem Sohn vorwiegend in alpinen Klettergärten und in den Voralpen unterwegs war. Der Anstieg darf nur kurz sein, die Einstiege bequem erreichbar usw.usw. Nächstes Jahr wolle er mit mir in die Dolomiten und und und…….na schaun mer mal.
Ich bin ja ein alter Pause-Extrem-Kletterer und werde nächstes Jahr 60!!! Die meisten Touren gingen wir lediglich mit der Zeichnung aus dem Buch an. Diese waren  allerdings hervorragend, nicht zu reden von den Winkler-Aufnahmen. Gewisse (sicherlich gut gemeinte) Anmerkungen, die euch zugesandt werden, amüsieren mich deshalb schon. Ob eine Seillänge nun 20 oder 30 Meter lang ist, was soll’s. Ein Stand ist ein Stand. Immerhin befindet man sich dann noch auf der Route. Zugegeben, auch ich habe schon fast verlernt, eine Tour ohne Topo anzugehen, aber den Spürsinn für einen Routenverlauf sollte man unbedingt behalten oder ihn sich anzutrainieren versuchen. (Obwohl wir uns natürlich x-mal getäuscht, Einstiege vergeblich gesucht und tüchtig geflucht haben. Aber auch dies gehört zum Bergsteigen. Dann spülte man sich halt den Frust mit einem Bier herunter oder – seltener – leerte einen Rebberg). Viele Führer sind leider unseriös gemacht und man sollte solche Autoren ungeniert nennen.
In dieser Hinsicht hebt ihr euch wohltuend ab, vor allem durch die Bemühungen, à jour zu bleiben, korrigierte Topos zu veröffentlichen und ‚Fehler’ zuzugeben. Ich finde es auch sehr wertvoll, dass ihr der grassierenden Unterbewertung von Routen entgegenwirkt. Logisch, Schwierigkeitsbewertungen werden immer subjektiv sein. (So schreibt zum Beispiel Lothar Brandler, die Pumprisse hätte ein Sachse nie und nimmer mit 7 bewertet und das glaube ich ihm)  Viele ‚locals’ wollen halt zeigen, was für tolle Hechte sie sind und verfolgen schadenfreudig, wenn sich Gebietsunkundige schwer tun. Wenn man eine Route 10 x gegangen ist, fällt es halt leicht, diese abzuwerten. Ich erinnere mich an einen Führer im Donautal, wo der Kaiserweg am Schaufels auf einmal 5+ war. Wenn da ein Unwissender hinein ging, der eine 5 + drauf hatte……….
Solche Autoren sind sich ihrer Verantwortung einfach nicht bewusst. Es kann ja nicht das Ziel eines Führers sein, Retter zu beschäftigen und die umliegenden Spitäler zu füllen.

Ich wünsche euch eine tolle Überwinterung und einen guten Rutsch.
Herzliche Grüsse aus Zürich.
Hans Waldburger

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02.04.2008 (Leserbrief von Peter Dunst, Österreich): o Volker und Nicole!

Habe mir das Buch bereits gekauft. Ist meines Erachtens sehr gelungen, zeigt "Neues" auf, bzw. holt bereits Bekanntes, aber schon lange Vergessens, wieder ins Gedächtnis. Einfach anregend.

Bei den Routen, welche ich kenne stimme ich mit Euren Angaben im Großen und Ganzen überein. (Über das eine oder andere "+" oder nicht wird man immer diskutieren können – liegt sicherlich einfach innerhalb der "Schwankungsbreite" bzw. es ist einfach so, dass in einer Bewertung ein gewisser Anteil an Subjektivität enthalten ist.

Teile jedenfalls die Meinung, dass es wohl sinnvoller ist, eine Route im Gebirge eher etwas "schwieriger" zu bewerten (besser überraschend "leicht" raufkommen, als in einer übermäßig "unterbewerteten" Route zu verhungern...).

"Abgeprechtelt" ist eine Wortschöpfung aus dem Raum Hochkönig und Tennengebirge. Damit ist ein Rückzug aus einer der Routen des damaligen Haupterschließers gemeint, welcher aufgrund der Paarung aus krasser Unterbewertung, nur schwierig bzw. gar nicht realisierbarer Absicherung und entsprechender Überforderung der meisten Wiederholungsaspiranten zustande kam. Dies mag zwar für lokale "Rittereien", bzw. Geschichten in der Wirtshausrunde "ganz lustig" sein, wird von den meisten Kletterer aber nur bedingt goutiert werden – insbesonders dann, wenn es deshalb wirklich gefährlich wurde und sich jemand verletzt hat oder abgestürzt ist. Zumeist ist es aber einfach nur schade, da Routen welche an sich gut sind, durch krasse Fehlinformationen oft "als schlecht" empfunden werden und nach einer gewissen Zeit kaum mehr beklettert werden, was ja sicherlich nicht den Zweck eines Kletterführers darstellt. (In diesem Zusammenhang wundere ich mich auch oft, wieviel "Kacke" im Internet verbreitet wird oder wie sogenannte "Genusskletterführer" Routen mit "Plaisir" anpreisen, welche wohl von den meisten Kletterern nur bedingt als solche empfunden werden....).

Fazit: Euer Buch ist insgesamt sicherlich ein Schritt in die "richtige Richtung" um Gebirgsklettern wieder attraktiver zu machen. Wer entsprechend gute Informationen erhält, weiß auf was er (sie) sich einlässt. Die Stilfrage der Erstbegehung erübrigt sich für den Wiederholer dann bis zu einem gewissen Grad - da in Anbetracht der Vielzahl an unterschiedlichen Routen wohl für jede(n) etwas dabei sein sollte und es im Vorab möglich ist, abzuschätzen, worauf man sich einlässt.

Schön an solchen Büchern wie dem euren ist auch, dass man "vorausgustieren" und nach dem Durchführen einer Tour nochmals "nachlesen" kann. Die Winter oder Verletzungspausen sind ja bekanntlich lang....

Ich glaube, dass "gediegene Information" für die Masse der Aktiven wohl ein zentrales Thema ist und es in Zukunft eine entsprechende Nachfrage danach geben wird. Als Stichwort sei die "Tourenplanung" angeführt: Laut "Lehrmeinung" sollte diese ja vor jeder unbekannten Tour sorgfältig durchgeführt werden: Wie kann eine Tourenplanung jedoch funktionieren, wenn die "Eingangsparameter" aus dem "Kletterführer" vollkommen falsch sind? Wohl jeder, der längere Zeit in den Alpen klettern gegangen ist, kann auf "entsprechende Erfahrungswerte" verweisen, ich kann eure Motivation also sehr gut nachvollziehen...

Natürlich gibt es auch Kritiker: So komme z. B. mit "zuviel Information" das Erleben zu kurz. Nun, wer das "pure Abenteuer" sucht, muss einen Kletterführer ja nicht lesen.... (Andererseits, bei dem was da und dort so geschrieben wird...)

Meiner Meinung nach ist es aber auch sehr wichtig, dass transportiert wird, dass Klettern in alpinen Gegenden grundsätzlich umfassendere Ansprüche erfordert, als eine "Turnübung" im Klettergarten oder in der Halle und sich daher nicht nur auf eine "Zahl" reduzieren lässt (meiner Meinung nach ein "Grundübel" des UIAA-Bewertungsystems). Aber letztlich könnte man darüber bereits das nächste Buch schreiben...

Viele Grüße, Peter


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22./23.12.2007 (Berchtesgadener Anzeiger):
 

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19.09.2007:

Sehr geehrte Frau Luzar, sehr geehrter Herr Roth,

ich kann Ihnen zu Ihrem Werk nur gratulieren, die Angaben sind sehr ausführlich und übersichtlich, die Bewertungen stimmen.
Ich bin in meinem jetzt über 30 Jährigen Alpinistenleben einige/etliche der von Ihnen beschriebenen Touren gestiegen und werde versuchen die anderen auch noch zu klettern.........

M.E. löst Ihr Buch den Walter Pause Band "im extremen Fels", der die "Bibel"
meiner Generation war, aus moderner Sicht und mit häufig weit weniger
abenteuerlichen und damit weniger gefährlichen, z. Teil schöneren Routen ab. 

Dr. Walter Wetzel-Roth

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05.09.2007:

Hallo liebe Leute von Topoguide,

Danke für diesen tollen Service. Ich muss euch schon mal loben! Ihr habt mit dem Topoguide ein Meisterwerk geschaffen!
I bin zwar fast ausschließlich in den Dolomiten unterwegs, aber die Topos passen einfach immer! I freu mi immer wieder Klassiker oder gut abgesicherte Sportklettertouren aus eurem Führer zu machen. Die Sternchenbewertung (Schönheit der Tour) is a sehr gelungen (passt meiner Meinung nach wirklich gut!). Also: WEITER SO!!!

Peter Manhartsberger

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03.08.2007:

Hallo Nicole und Volker,
hab Euer Buch "topoguide" seit ´nem guten Jahr und bin restlos begeistert....
Selten so exakte und treffende Beschreibungen gehabt......... hab einige Sachen in Chamonix, in den Dolomiten, im Wetterstein und in den Tannheimern geklettert.... hat alles super gepasst........... weiter so!!!
 
Falk
PS: hab meinem Bruder auch einen "topoguide" besorgt ..... ist genauso begeistert.......
 

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01.08.2006:

Seit längeren klettere ich mit eurem Topoguide-Buch. Hut ab vor dieser Leistung – eure Topos sind in der Regel deutlich zuverlässiger und klarer als andere aus der üblichen Literatur. Ich will nicht schmeicheln, ich weiss, wovon ich spreche. Für mein Buch „Alpines Genussklettern“ habe ich div. Führerliteratur studiert. Dadurch, dass i.d.R. voneinander abgeschrieben wird, tauchen dieselben Fehler immer wieder auf. Das ist zum Kotzen und gefährlich für Kletterer mit weniger Erfahrung. (Karsten Kriele, Zürich; verunglückt an der Grandes Jorasses)

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30.07.2006:

Hallo Nicole und Volker, vielen Dank für die Zusendung des Topos der Monte Agner Nordkante. Wir sind die Tour am 19.07.2006 geklettert.
Nicht zuletzt wegen dem guten Topo war die Wegfindung eigentlich kein großes Problem. Es sind ja doch mehr Begehungsspuren als erwartet. Manchmal haben wir die von euch vorgegebenen Schwierigkeiten nicht gefunden. Könnte aber leicht sein, dass wir von eurer Route etwas abgekommen sind. Klettern kann man ja fast überall. Geschenkt haben wir uns die letzte V- Länge, wir sind gleich nach links zum Grat geklettert. Dort Haken und Begehungsspuren.
In der Schlüsselseillänge ist mein Freund die Plattenvariante mit Seilquergang vorgeklettert. Ich hatte leider gleich nach dem ersten Haken
einen "Run-Out" und bin bis in den Riss der Erstbesteiger geflogen. Habe dann diesen gemacht. Ist auch nicht schlecht. So haben wir bei einer Begehung gleich beide Schlüsselseillängen kennengelernt.
Wir sind um 6:00 Uhr eingestiegen und um 20:30 Uhr ausgestiegen.
Euren Autoschlüssen haben wir leider nicht gefunden.
Ich denke, es ist nicht möglich eine bessere Beschreibung der Agner-Kante zu machen, als ihr sie gemacht habt. Das Ding ist ja entsprechend lang und gross. Ich meine damit nicht nur das Topo, sondern auch die weiteren von euch gelieferten Beschreibungen.
Echte Klasse. Die Beschreibung der Hauptschwierigkeiten in der Gipfelwand ist an Exaktheit wohl kaum zu überbieten. Wie habt ihr das nur gemacht? Ihr musstet euch doch auch auf das Klettern und das Durchkommen bei Tageslicht konzentrieren. Alle Achtung.
Lasst euch von so manchem Kritiker nicht unterkriegen. Wir sind nun schon viele Jahrzehnte im Gebirge unterwegs und können mit euren Angaben SEHR gut leben. Wenn die wilden Zeiten vorbei sind und die Kräfte nachlassen ist man froh, wenn man vor der Tour weiss, was auf einen zukommt. Ich wünsche euch alles Gute. Macht nur so weiter. Absolut seriös ist das, was ihr macht.

Mit den besten Wünschen für noch viele schöne Touren für euch und viele schöne Topos und Beschreibungen für uns (Franz Schliffenbacher, Eggenfelden)

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03.12.2005:
Habe soeben Euren neuen Führer Topoguide erhalten. Der Nachfolger vom "Pause" im extremen Fels. Super recherchiert und detailliert. Weiter so. (Claudia & Georg Götz, Erding)

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08.12.2005:
Hab euren nagelneuen Topoguide-Führer erhalten. Leider konnte ich mich noch nicht im Detail damit beschäftigen, aber dazu gibt es ja noch ausreichend lange Winterabende. Auf den ersten Blick wirkt er sehr solide aufgemacht und recherchiert. Kompliment.
(Sabine Baumgärtner-Reeder, Oberhaching)

         
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08.12.2005:
Hallo Nicole und Volker,
ihr habt um Rückmeldung gebeten, gerne komme ich dem nach. Ganz ungewohnt für die Kletterführerbranche kam das Päckchen zum angekündigten Zeitpunkt - die erste positive Überraschung. Mit diesen ging es weiter. Das Buch ist jeden Cent oder eigentlich noch viele mehr wert. Er wirkt wahnsinnig liebevoll gemacht und auch super verarbeitet (sogar noch gebunden - wow). Habe ihn ausgepackt und mich mächtig gefreut, war ein richtiges Weihnachtsgeschenk so positiv überrascht zu werden. Positiv auch insofern, dass er viel mehr beinhaltet als ich erwartet habe. Gelungen auch die Interviews, bzw. der wirklich gelungene Nachruf auf Jürg. Also viel mehr als nur ein Führer, zum Schmökern, Träumen, ...

Einige Touren von dem Führer bin ich auch schon geklettert. Von denen kann ich sagen, dass sie wie dargestellt mit meinem Empfinden übereinstimmen.

Der einzige Kritikpunkt ist, ihr habt sehr schnell A0 ausgespuckt. (Ich denke VI+/A0 bedeutet VI+ UND A0???) Bei manchen Touren (z.B. “Sagittarius” und “Haldejohli”) konnte ich einige dieser Stellen frei klettern (7 ist meine Grenze). So hätte ich mir vorstellen können in solchen Fällen immer beide Bewertungen aufzuführen (wie ihr es ja zum Teil auch habt). So interessiere ich mich z.B. für die “Niedermann” am Gr. Bielenhorn. Wie schwer ist diese A0 Stelle, in sonstigen Führern wird diese ja gerade mit VI+ angegeben? Klingt zwar kleinlich, macht aber für mich einen Unterschied aus, ob ich im voraus eh schon weiß, dass ich auf frei keine Chance habe oder es wenigstens versuchen kann.

Um nicht einen falschen Eindruck zu hinterlassen. Der Führer ist super - vielen Dank für die Wahnsinnsarbeit und viel Erfolg, dass sich diese ganze Mühe lohnt! (Götz Waidelich, Ulm)

Anmerkung:

Vielen Dank für das überschwängliche Lob und die Kritik, zu der wir gerne ein paar Worte schreiben möchten:

Auf Deine Kritik hin haben wir zum X-ten mal unser Buch daraufhin durchgeblättert. Und Du hast Recht, wir greifen in manchen Touren schnell mal zur A0-Bewertung.

Vor allem in Klassikern belassen wir relativ oft die traditionelle A0-Bewertung, besonders wenn und weil dort nur geschlagene Haken stecken, die man oft nur schlecht einzuschätzen kann. Flugversuche möchten wir hier unbedingt vermeiden, und uum Prüfen mit dem Hammer (v.a. in den Dolomiten) nehmen wir uns nicht die Zeit. Im übrigen vermuten wir, dass nur wenige so ambitioniert sind und Routen wie die Westliche Zinne (9-) oder die Bonatti am Capucin (8+) frei klettern. Bei letzterer sprengte diese Bewertung übrigens unser Vorstellungsvermögen - obwohl wir im Frankenjura und in den Alpen durchaus Zugang zu schweren Touren haben. Und wenn uns eine “bisherige Führerangabe” derart abwegig erscheint, lassen wir die Angabe lieber weg, als sie bloß abzuschreiben.

Das zweite gravierendere Problem sind diese verflixt plattigen Stellen, bei denen wir uns überhaupt nicht wohl fühlen. In unseren Texten konnten wir dies auch nicht wirklich verheimlichen. Wir würden allerdings gerne mal mit Leuten klettern gehen, die diese Stellen stilrein “hochschleichen”.
Vielleicht machst Du ja mal eine Führungstour für uns...? Die "Marche ou Crève" im Eldorado würden wir gerne mal nachsteigen!

Wo wir selbst die Stelle geklettert sind, haben wir eine freie Bewertung ausgeworfen und mit einem höheren Engagement und Kletterkönnen sind bestimmt auch noch andere Stellen frei zu klettern. Allerdings finden wir, dass man in einer homogenen Tour im VI. Grad, durchaus auch mal eine frei kletterbare Stelle im 7. oder 8. Grad "nullen" kann ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Unseren Ergeiz befriedigen wir meist in gut gesicherten Sportkletterrouten.

Aber nichts für ungut: ohne all dies hätten wir doch nichts zum Diskutieren, genau wie bei den Schwierigkeitsgraden... Dann schmeckt das TAB (Tourenabschlussbier) doch erst richtig.

Ach ja fast hätte ich's vergessen: Die "Niedermann" am Bielenhorn geht bestimmt frei (vielleicht VII oder etwas mehr). Die geschlagenen Haken an dieser Stelle animieren aber nicht wirklich dazu. Wenn Du Dir die Zeit nimmst und etwas dazubasteln kannst, geht’s bestimmt. Aber auch so ist es wirklich eine großartige Route!!!

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Artikel aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 10.12.2005:

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20.12.2005:
Hallo Ihr Beiden, ich habe am Wochenende bei einem Freund Euer Werk mal durchgeblättert.
Dickes Kompliment! Die Routen die ich bisher gemacht habe, habt Ihr korrekt beschrieben.
Vor allem gebt Ihr eine realistische Einschätzung der Anforderungen und Gefahren ab, was m.E. von anderen Autoren gerne etwas "vernachlässigt" wird. Weiter so..... (Frank Ißle, Landau)

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März 2006

Rezension aus dem Edelweiß-Magazin der OeAV-Sektion Wien vom  Frühjahr 2/2006:

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27.03.2006:
Nach einem verregneten Wochenende, an dem fast nichts zu holen war kann ich Euch natürlich gleich die ersten Gedanken mitteilen, die mir so beim Durchblättern und Durchlesen Eures Buches (Führer ist ja eher untertrieben) durch den Kopf gingen.

Zuerst dachte ich: wow, was für ein Schinken, unmöglich den mit auf Tour zu nehmen, gut, aber hierfür kann man sich die Infos ja kopieren. Zum Lesen ist er hervorragend (außer im Bett, da ist er zu schwer ;-) und auch bei den paar Touren die ich kenne (und an die ich mich noch erinnern kann) sind die Infos super! Echt gut gemacht!

Da man nun ja aber nicht den ersten Führer in der Hand hält, möchte ich Euch auch konstruktive Kritik geben (ggf. könnte Ihr es ja dann bei einer 2. Auflage berücksichtigen oder es gibt triftige Gründe, warum es so ist wie es ist).
Also: Beim Aufschlagen habe ich ein wenig vermisst, dass keine Übersichtskarte enthalten ist auf der man sehen kann, wo die einzelnen Gebiete sind. Sicher sind viele Sachen bekannt, aber gerade wenn ich mir so einen Führer kaufe, kenne ich nicht alle Gebiete und die Info ist hilfreich (v.a. beim Planen!) - habt Ihr so etwas eventuell?
Weiter habe ich vermisst, dass im super übersichtlichen Inhaltsverzeichnis leider keine Schwierigkeiten mit angegeben sind. So schaut man sich zwar viel mehr Touren an, für die Planung ist es aber etwas umständlich.
Und zu guter Letzt ist es bei den Wandfotos immer sehr hilfreich, auch die Tour eingezeichnet zu sehen, das erleichtert die Orientierung vor Ort.

So, das waren so die ersten Eindrücke, im Großen und Ganzen kann ich Euch aber zu einem tollen Buch gratulieren!! (Oliver Walker, Bayreuth)

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Rezension des Schweizer
Alpen Clubs (SAC) vom August 2006:

Rezension des belgischen VBSF
vom März 2007:

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