Piz Badile

 

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Piz Badile (Bergell) NO-Wand “Cassin” (3.308 m)

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Trotz der gebohrten Standhaken bleibt der Badile ein ernstes und nicht zu unterschätzendes Unternehmen. Ein Rückzug ist nach wie vor schlecht möglich. Die vorgegaukelte Sicherheit lockt natürlich auch unerfahrene oder überforderte Kletterer an, die leider den einen oder anderen Stau verursachen und so der Biwakschachtel wieder zu ihrer Existenzberechtigung verhelfen.

Badile NO klein

Die Originalführe wird heute nur noch selten geklettert. Man steigt nicht mehr wie früher über den Gletscher, sondern vom Einstieg der Nordkante über Bänder zu den drei markanten Verschneidungen. Auch der früher übliche Ausstieg durch den brüchigen „Trichter“ wird heute rechts umgangen.

Falls man im Stau steht, erinnere man sich an Hermann Buhl, der im Juli 1952 von Landeck nach Bondo radelte, in 4 Stunden im Alleingang durch die Wand kletterte, anschließend über die Nordkante abstieg und wieder zurückstrampelte. Er war der Sache gewachsen – die heutigen Anwärter auch?

Schwierigkeit:

Frei geklettert VI+ oder V+/A0 (V+ obl.)

Kletterlänge:

800 m, 6-8 Std. zum Grat, weitere 1-1.30 Std. zum Gipfel

AbstiegBadile

Abstieg am Abend

 

Badilezustieg

Zustieg am Morgen

RückmarschBadile

Durch die im Hintergrund sichtbare Schneerinne führt der Rückweg von der Gianettihütte ins Val Codera und zur Sasc Furä

 

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