Leserstimmen / Rezensionen II

 

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23.09.2016

Zuerst einmal herzlichen Dank für eure Arbeit, die so vielen Kollegen und auch uns herrliche Touren beschert haben. Auf eure Beschreibungen ist immer Verlass, das haben wir bei der Wiederholung von vielen Dutzend Touren aus den Bänden 1 und 2 sozusagen vor Ort überprüft. Und wenn man einmal weiß, dass Ihr Henkel lieber mögt als Platten.... Jetzt wollen wir kurz entschlossen nächste Woche nach Verdon. [...]
Liebe Grüße, Robert W.
 

20.3.2014

bergleben.de hat sich ausführlich mit unserem Band II beschäftigt.
(
zur Rezension)

13.01.2014

Ich finde das Konzept super, die Auswahl der Routen gut ausgedacht, die Bewertung sehr verlässlich (ganz im Gegensatz zu anderen Auswahlführern) und die Ausführung sorgfältig. Insbesondere schätze ich den Korsika-Führer.
André Matjaz
 

01.10.2010:

Diese Rezension stammt aus dem Edelweiß-Magazin 3/2010 der OeAV-Sektion Wien:

04.08.2010

Hallo Nicole und Volker,
meine Freundin Lisa und ich haben letztes Jahr Band 1 in Arco gekauft und waren begeistert! Leider hat es die wenige Freizeit nicht erlaubt mehr als ein paar Tage in den Dolomiten und in der Schweiz zu verbringen, aber die wenigen Routen, die wir klettern konnten, haben richtig Spaß gemacht. Nicht zuletzt aufgrund der sehr genauen Beschreibungen, die es uns "Anfängern" die Routenauswahl enorm erleichtert haben.

Nun möchten wir natürlich auch Band 2 bestellen und Ende September eine schöne und kletterreiche Woche in den Dolomiten verbringen!

Marco Riva
 

02.08.2010

Hallo!
Ich klettere nun schon einige Jahre mit meinem Freund Jan aus Berlin im Urlaub in den Dolomiten, auch diesen Sommer waren wir wieder eine Woche unterwegs, diesmal am Duran-Pass, der Bosconero Gruppe etc.

Seit Euer Führer herausgekommen ist, nehmen wir je nach dem auch Eure Beschreibungen und Topos immer mit, ansonsten haben wir noch diverse andere Führer dabei.
Und da ist es mal an der Zeit, Euch zu sagen, WIE GEIL Eure Topos sind.
Wir haben uns auch dieses Jahr bisweilen am Stand nicht wieder eingekriegt vor Begeisterung, weil Eure Infos einfach stimmig sind und auf den Topos genau so vermerkt sind, wie man sich das vorstellt.
Dieses Jahr wurde uns das wieder ganz deutlich und gilt auf jeden Fall für Scalet delle Masenade, S-Wand "Via Decima", Spiz di Mezzo, NW-Kante "Gianeselli" sowie für Rocchetta Alta, N-Wand "Navasa". Aber auch in den Urlauben davor passte das schon immer: Cima d’Ambiez, Comici an der Großen und Cassin an der Westlichen Zinne, Pilastro am Tofana, Monte Agner Nordkante, Malsiner-Moroder am 4. Sellaturm... Sauber und wirklich eine eigene Liga!!

Dafür mal ein wirklich herzliches Dankeschön!!!
Hans-Ulrich Wessel
 

01.05.2010

Rezension aus der Bergundsteigen

14.10.2009:

Hallo Nicole und Volker,

nachdem es an euren Topos nichts auszusetzen gibt, bestelle ich mir mit großer Vorfreude den topoguide 2. Kenn zwar schon einige der Routen, aber eure Bücher sind einfach schön gemacht, die muß man einfach haben.
Schöne Grüße,

Max

 

07.07.2011:

Hallo Volker!

Wir hatten schon vor ca 1 Monat Kontakt, als ich vorschlug, dass Ihr in Eure Führer doch den Rotenverlauf in das Wandübersichtsfoto einzeichnen solltet.

Nun war ich mit euren Topos in der Dauphine und kann folgendes berichten:

Wir, ich und meine Freundin, waren für 2 Tage auf der Soreillerhütte mit dem Ziel, 2 Routen zu klettern. Eine auf der Dibona und eine auf der Aiguille Orientale du Soreiller. Die Visite obligatoire und Mazurka sollten es für uns sein.

Die Visite klettern wir am ersten Tag. Alles läuft problemlos. Das Einstieg finden ist dank des markanten Dreiecks selbst ohne Wandübersichtsfoto ein Kinderspiel. Das Topo passt perfekt. Während des Kletterns schaue ich oft zur Aiguille Orientale hinüber umd begutachte die Verhältnisse. Es sind viele schwarze Streifen zu sehen. Von der Ferne ist aber kaum zu unterscheiden, was wirklich nass ist und was nur schwarzer Fels ist. Am Abend versuche ich noch von der Hütte mit eurem Topo den Einstieg auszumachen. Aber aus der Distanz keine Chance. Die Strukturen sind aus der Entfernung zu wenig markant.

Tag zwei: Wir schlafen lang und steigen zu und sind um 10:30 am Einstieg. Die Sonne ist noch nicht in der Wand. Selbst aus der Nähe am Beginn des letzten steileren Schneefeldes (70 - 100 m vor der Wand) kann ich den Einstieg noch immer nicht ausmachen. Zu ähnlich sind die Strukturen der Wand. Ein ganz eindeutiges topo (zum Finden des Einstieges) kann man von so einer Wand wohl kaum zeichnen. Also steige ich über das Schneefeld auf und beginne, die Einstiegsbohrhaken aus der Nahe zu suchen. Auch das gestaltet sich nicht so einfach, da es doch 2 bis 4 Touren mit Bohrhaken gibt, die nicht im Topo eingezeichnet sind.
(Anmerkung topoguide: Doch, sind eingezeichnet!) Schlussendlich finde ich den Einstieg 70m weiter rechts als vermutet und muss feststellen, dass die Tour doch recht nass ist. Ich steige wieder zu meiner Freundin ab, und wir begutachten nun den ganzen Routenverlauf und müssen feststellen, dass die Route im ganzen doch recht nass ist. Vor allem die im Topo heikel beschriebene Plattenstelle ist klatsch nass. Keine Lust auf heikle nasse 7- Granitplattenstelle entschließen wir uns, mangels Alternativen (Topos anderer Touren hatte wir keine dabei) abzusteigen. Wir verbringen noch einen gemütlichen Tag auf der Rückfahrt nach Briancon, freuen uns beim ausgiebigen Fotografieren über das Blumenmeer am Col du Lautaret und sind trotz verpatzter Tour recht zufrieden und glücklich mit unseren Erlebnissen, die wir bei einer geglückten Tour so nicht erlebt hätten

Ursachenanalyse, was kann man besser machen:
1.) Es ist immer gut mehrere Routenoptionen in der Tasche zu haben (Verhältnisse, Andrang, etc.) was ich normalerweise auch habe, diesmal aus mehreren Gründen eben nicht.
2.) Am Topo sieht es so aus, als ob die Tour doch deutlich rechts der Fallinie zwischen den beiden Pfeilern einsteigt, jedoch fast in der Falllinie ein und dementsprechend viel Wasser fließt im Frühjahr aus dem Schneefeld über die Tour
3.) mit einem Wandübersichtsfoto hätte man den Routenverlauf und die Verhälnisse wahrscheinlich schon von der Hütte aus besser beurteilen können und wir hätten uns wahrscheinlich eher ein Alternativtopo auf der Hütte besorgt.

Auf was will ich hinaus. Keinesfalls will ich euch den Führerautoren die Schuld für einen "verpatzten" Tourentag (der aufgrund des statt dessen Erlebten gar nicht verpatzt war) geben. Ich will anhand dieses Beispiels nur aufzeigen, dass Wandübersichtsfotos trotz ausgezeichneter Topos einen Mehrwert darstellen (der für den Führerautor kaum Mehraufwand darstellt
- Anmerkung topoguide: Leider doch, und man braucht wirtklich gutes Fotomaterial, das wir mit unserer Herangehensweise nicht immer haben!), und die Tourenplanung erheblich erleichtern können. Zu meiner Person: Ich bin 30 Jahre, Alpinkletterinstruktur und bin seit 10 Jahren auf Alpintouren- aber auch Plaisiertouren so zwischen 20 und 40 Klettertourentage im Jahr unterwegs. Verhauer kann ich in dieser Zeit glaube ich auf 3 Stk. beziffern. Ich bin also sicher nicht unerfahren, kann Topos gut lesen und habe auch viel Gespür für die Routenfindung.

Wie gesagt vielleicht kann euch dieses Beispiel doch dazu bewegen in euren 3. Band den Routenverlauf einzuzeichnen. Ich bin überzeugt, dass eure so schon sehr guten Führer dadurch nochmals aufgewertet würden.

Ein weiterer Verbesserungsvorschlag: eine tabellarische Form des Routeninhaltsverzeichnisses gewählt aus dem man auf einen Blick die wichitgsten Infos Tourlänge, Exposition, Absicherung, und Schönheit erkennt. Das erleichtert die Oritentierung und Gebietswahl enorm.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr diese beiden Vebersserungsvorschläge in eurem 3. Band umsetzen würdet. Aber auch wenn nicht werde ich diesen trotzdem kaufen. Und eure Führer werden mich sicher stets auf meinen Klettertrips durch die Alpen mit nicht ganz bestimmten Zielen begleiten. Es gibt wohl kein anderes Werk, mit dem man einfach losfährt und erst unterwegs entscheidet, wo es einen hinverschlagen soll.

Danke für eure tollen Tourenvorschläge,
Leo

 

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