Updates Band III

 

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Viele unserer Namensmarkierungen an den Einstiegen insbesondere in den Dolomiten wurden anscheinend entfernt. Somit ist etwas mehr Suchaufwand nötig. Mit unseren Beschreibungen sollte dies jedoch keine allzu großen Probleme bereiten.

Verdon

Roman Staffner war mit unserem Führer im Verdon unterwegs: Allerdings ist mir aufgefallen, dass zwischen Band 1 und 3 eure Bewertung leichter geworden ist, sowohl die reine Schwierigkeit als auch, was Absicherung und Anforderung anbelangt. Und nochmals danke für den super Führer, mit einem französischen hätten wir uns wahrscheinlich nicht zurecht gefunden!

Im plattigen Gelände findet er unsere Bewertungen 1/3 bis 2/3 Grade zu hoch, im steilen Terrain war er mit uns einverstanden.

Anmerkung: Das erwähnen wir übrigens schon explizit so in unserem “Read Me” auf Seite 12. Wo man zwingend mit Friends umgehen können muss, haben wir die Anforderung meist auf “schwer” angehoben.
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Nr. 1, Seite 26 (Sektor Félines):
“Rocky Martin” schreibt uns dazu:
Wir waren kürzlich im Verdon und froh über die Informationen aus Eurem Band III.
Trotzdem ergab sich ein durchaus lohnender Irrtum an der Felines!
Gemäß Eurem Topo sollten dort nur 3 MSL-Touren sein und so dachten wir, rechts des gelb-grauen Bereiches kann es sich nur um die Route  “Le Don d’Aigle” handeln, doch diese ist noch weiter rechts... Es war eine Neutour namens “Le Bleu”, fünf Seillängen vom Feinsten, ca. 6A+/6C/6B/6C/6A.       
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Nr. 27, Seite 86 (Trous Secs):
Hier hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen: Die Schwierigkeit im Kopftext muss natürlich VIII+ heißen! Im Topo stimmen die Schwierigkeitsgrade.
           
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Nr. 39, Seite 124 (Aiglun):
Hier hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen: Die bei uns als “Goutte-à-Goutte” bezeichnete Tour heißt tatsächlich “La cérise sur le gâteau” und die “La cérise sur le gâteau” heißt am dem Band nach der 2. SL “La Cocotte minute”. Alle Angaben zu Absicherung etc. bleiben unverändert. Siehe hierzu auch unseren
erklärenden Artikel. (Wer als registrierter Buchkunde ein Topo-Update haben möchte, kann sich gern bei uns melden.)
           
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Nr. 79, Seite 242 (Orage d’Etoiles):
Rechts unterhalb vom “Pilier du Levant” wurde eine ältere Tour direkt über die Pfeilerkante saniert. Unmittelbar an deren Einstieg rechts der Kante sind Fixseile für den Rückweg zu erkennen. Der “Pilier du Levant” beginnt nach wie vor direkt hinter dem einzigen auffälligen Busch / Baum am Wandfuß.
           
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Nr. 81-84, Seite 248-254 (Tyrolienne d’Ailefroide):
Die Tyrolienne wurde (Stand 2015) mit einem zweiten Seil versehen, das alte Statikseil hat somit “Unterstützung” bekommen.
           
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Nr. 89-93, Seite 276-286 (Col de Buffère):
Kurz nach der Bergerie de St. Josephe wurde die Zufahrt über die rustikale Schotterstraße mittels Schranke für den Verkehr gesperrt. Diese scheint zwar außerhalb der Saison offen zu sein, ob man die Fahrt riskiert, bleibt jedem selbst überlassen, da die Rückfahrt vor einer verschlossenen Schranke enden könnte. Als Alternative bietet sich somit ein MTB an. Man kann dann auf der Fahrstraße unterhalb Richtung Chemin du Roy bis zu einem Alphaus fahren und von dort dem Pfad weiter unter die Biwakwiesen unter den Türmen folgen (siehe Karte S. 263). Über aktuelle Wiederholer-Infos würden wir uns freuen.
           
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Nr. 128, Seite 398 (Gross Bielenhorn “Fandango”):
Rechts der Tour gibt es inzwischen eine neue Route. Bei der Gelegenheit wurde (für beide Routen) eine neue erste Seillänge über den Vorbau (6a+) hinauf zur geräumigen Plattform eingerichtet und auch die “Fandango” mit ein paar zusätzlichen Bohrhaken versehen. Übrigens wurde im Zuge der Sanierung der Standplatz zwischen der vierten und fünften Seillänge verändert, die natürlich zu einer Länge zusammengefasst werden können. Das Abseilen wurde dadurch nicht besser: In der 5. SL haben wir daher recht weit oben an einem einzelnen Bohrhaken einen Maillon spendiert, da sich das Seil beim Abziehen definitiv genau dort verhängt.
           
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Nr. 141, Seite 446 (Piz Ciavazes “Giovanni Paolo II”):
In Wandmitte gab es rechts der Tour einen Felssturz. Die Tour selbst ist wahrscheinlich nicht betroffen, aber sicher können wir dies nicht sagen.
Die “Non c’è 2...” gibt es jedoch sicherlich nicht mehr...
           
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Nr. 142, Seite 448 (Pordoispitze “4 giorni un’estate”):
Folgende Rückmeldung stammt von Julius K.:
Guter Hinweis, dass das steile Zeug gutgriffig ist, sonst wären wir nicht eingestiegen, da tropfend, ging aber wirklich gut! Statt Abseilen haben wir uns für den Abstieg über das Rifugio/ Pordoischarte und stressfrei in 1,5 h durchs Val Lasties entschieden. Kurzweilig, schön, markiert. Würde ich ggf. gegenüber dem Abseilen empfehlen.
           
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Nr. 148, Seite 466 (Cinque Torri “Finlandia”):
Danke an Julius K. auch für diese Info:
der Zwischenstand nach 15 am Beginn der Rissschuppe ist abmontiert, auf dem Weg dahin hoch zum Stand der rechts verlaufenden Sporttour ein BH und deren BH-Stand. Bin von unten gestartet mit langer Schlinge im Stand der Nebentour und so in 45m mit nicht nennenswerter Seilreibung zum Stand oberhalb der Rissschuppe. — Abseilpiste: die nach dem ersten 20m Abseiler anzutreffende SU ist nicht mehr so schön vom Klang/ Optik her - und da eh ein 50m Abseiler folgt, würde ich vom Ring oben einen 40m Abseiler empfehlen bzw. was wir gemacht haben: 20m und Abketten (II); die SU ist eher zweifelhaft.
Die Straße zum Rifugio ist zwischen 9:30 und 15:30 für den Verkehr gesperrt, zu Fuß haben wir 45 Min. gebraucht.
           
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Nr. 149, Seite 468 (Abstieg 1. Tofanapfeiler “Aspettando la Vetta”):
Nach einem Felssturz wurde der Militärsteig sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Er wurde (Stand Mai 2014) von Roman Staffner mit der entsprechenden Vorsicht als Abstiegsweg genutzt. In unserem Band III beschreiben wir allerdings die von den Bergführern Cortinas empfohlenen und markierten Alternativen.
           
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Nr. 153, Seite 476 (Cima Cason di Formin “Buon Compleanno Nat”):
Auch hier wurde die Einstiegsmarkierung entfernt. Der 1. Bohrhaken links an einem Block ist schwer von unten auszumachen. Der Einstieg ist in Falllinie der riesigen gelben Verschneidung zu suchen. (Etwas rechts wurde in einer älteren Tour  durch die Verschneidung der eine oder andere Bohrhaken saniert.)
           
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Nr. 194, Seite 598 (Monte Cimo “Baby Doc”):
Die Route wurde mittlerweile komplett saniert, so dass man nun auch in der letzten Seillänge voll angreifen kann.
           
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