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Verhauer Zentralschweiz

Wendenstöcke - Reißend Nollen “Millenium”
Wer den Zustieg nicht kennt, vergeudet wertvolle Zeit, die in der Tour vielleicht dringend nötig wäre. Wir mussten aufgrund eines Zwergentodes in der 4. Seillänge kapitulieren. Wer möchte, kann unsere ausführlichen Zustiegs- und Toureninfos bestellen (3 EUR).

Rawil - Le Six des Eaux Froides “The Canadian Way of Life”, “La Cour des miracles”
Die zweite Seillänge führt über eine glatte Platte, teils mit stumpfen Wasserrillen. Bohrhakenabstände: erst 3, dann 6, dann 10, und plötzlich kannst du nicht mehr geh’n (siehe Plattentango, topoguide-Magazin).

Sanetsch “Tsingy variantes”
Während des Kletterns gilt der Blick ständig sowohl dem Topo, um nicht in eine der unzähligen, kreuzenden Routen abzudriften, als auch der potenziellen Einschlagstelle auf einem darunter liegenden Absatz oder einer Platte. Die Bohrhaken sind sehr ungünstig platziert, und wie bei einer Schnitzeljagd wurden wegen des Routenchaos’ an fast jedem Stand Pfeile und Namen angepinselt. Inhomogene Schwierigkeiten, keine logische Linie.

Graue Wand “Toggel”
Die Absicherung ist leider gewaltig in die Jahre gekommen - alte verrostete 8mm-Bohrhaken - und das bei extrem weiten Abständen mit heikler Plattenkletterei in den ersten beiden Seillängen. Wir haben lieber den Rückzug angetreten.

Gletschhornsporn “Little Chamonix”
Die Absicherung kann zwar als gut bezeichnet werden, jedoch nur, wenn zwei komplette Sätze Friends zum Einsatz kommen. Der obligate Schwierigkeitsgrat liegt unseres Erachtens eher bei VII-. In der 3. Seillänge ist nach dem Fingerriss eine Fortsetzung rechts im Grund der Rissverschneidung sinnvoll, da ein Rutscherli über die Platte wohl direkt ins Krankenhaus führen würde.

Seilbahn Lidernen
Die Seilbahn ist meist nur am Wochenende (und bei gutem Wetter) geöffnet - unbedingt vorher anrufen!

Läged Windgällen “Zentralpfeiler”
Die überschwängliche Tourenvorstellung in einem großen deutschen Klettermagazin können wir bis zur fünften Seillänge nicht bestätigen. Der versprochene gute Fels hat sich vor uns versteckt. Es gab vielmehr einige brüchige Stellen mit teils weit gesicherten, schlecht absicherbaren Passagen. Wir haben abgeseilt, weil wir vor lauter “Schönheit” die Nase voll hatten. Nichtsdestotrotz ist die Linie über den Pfeiler beeindruckend!

 

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